Irina kommt aus der Ukraine hat aber die Hälfte ihres Lebens in Deutschland verbracht. Hier kam sie mit dem Reichtum des jüdischen Lebens in Berührung. Während der Schulzeit besuchte sie mit Begeisterung die Shabatonim in Berlin und entschloss sich nach dem Abitur beim Vollzeitprogramm der Midrascha ihre Kenntnisse zu vertiefen. Jetzt studiert sie BWL und ist mit Herz und Seele in jüdischen Jugendarbeit aktiv, sei es bei der PT-Convention, den Familienseminaren, im Jugendzentrum (Baden-Baden) und in der geliebten J-community.
„Mein Ziel ist es nicht nur die Teilnehmer zu inspirieren, sondern auch von ihnen zu lernen.“